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Aktuelles

Kindergarten St. Elisabeth in Horb gewinnt Kita-Wettbewerb des Handwerks

„Kleine Hände, große Zukunft“ Bei Handwerkern gibt es jede Menge zu erleben und zu entdecken: Davon konnten sich in den vergangenen Monaten wieder viele Kinder selbst überzeugen, die am Kita-Wettbewerb des Handwerks teilgenommen haben. Die Sieger sind jetzt gekürt worden: Landessieger in Baden-Württemberg wurde der Katholische Kindergarten St. Elisabeth in Horb-Altheim. Er darf sich über ein Preisgeld von 500 Euro für ein Kita-Fest oder einen Projekttag zum Thema Handwerk freuen. Dr. Joachim Eisert, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Reutlingen überreichte gestern den symbolischen Riesenscheck und eine Urkunde. „Der Wettbewerb ist eine gemeinsame Initiative unserer Handwerkskammer mit der Aktion Modernes Handwerk e.V. (AMH).

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„Nebenan ist hier“ läuft sich warm.

Die Kreishandwerkerschaft Freudenstadt ist eine von 20 Kreishandwerkerschaften bundesweit, die bei der Aktion „Nebenan ist hier“ der „Aktion Modernes Handwerk“ des Zentralverbands des Deutschen Handwerks dabei ist! Unsere Mitglieder haben die Chance auf professionell gestaltete Werbemittel im bekannten Design und dem Gewinner winkt eine Plakataktion im Grossflächenformat im gesamten Innungsbezirk! Wir bitten alle Mitglieder, dran zu bleiben. Die offizielle Einladung erfolgt bald auf dem Postweg!

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Die Ausbildungsprämie kommt. Unter bestimmten Bedingungen…

Die „Ausbildungsprämie“ kommt – aber nur unter ganz bestimmten Bedingungen! Mitglieder wissen mehr – bitte beachten Sie unseren Newsletter vom 4. August 2020! Um die Folgen der Covid-19-Pandemie auf den Lehrstellenmarkt abzufedern, hat die Bundesregierung Hilfen in Millionenhöhe beschlossen. Das Bundesprogramm „Ausbildungsplätze sichern“ sieht Maßnahmen von insgesamt 500 Millionen Euro für kleine und mittlere Unternehmen in den Jahren 2020 und 2021 vor. Gefördert werden Betriebe mit bis zu 249 Beschäftigten, die eine Berufsausbildung in anerkannten Ausbildungsberufen oder in den bundes- und landesrechtlich geregelten praxisintegrierten Ausbildungen im Gesundheits- und Sozialwesen durchführen. Wir machen das für euch: #teamhandwerkfds

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Ronja Günter ist Lehrling des Monats August

Die Handwerkskammer Reutlingen hat Ronja Günter aus Baiersbronn im August als „Lehrling des Monats“ ausgezeichnet. Die 21-Jährige wird bei der Günter Holzbau GmbH im dritten Lehrjahr zur Zimmerin ausgebildet. Schon relativ früh stand für Ronja fest, dass sie eine Ausbildung zur Zimmerin macht. Nach dem Abitur und einem FSJ hat sie sich für das „Biberacher Modell“ entschieden, eine duale Ausbildung zur Zimmerin mit begleitendem Studium zur Ingenieurin im Bereich Projektmanagement Holzbau. Die Meisterprüfung bildet den Abschluss der dualen Ausbildungsmöglichkeit von Handwerk und Studium. „Die Ausbildung und das Studium werden in räumlicher und zeitlicher Vernetzung angeboten, so dass ich etwa ein

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Die „AÜK“ für Kfz.-Betriebe kommt! Jetzt online informieren.

Schwere Kost für unsere Kfz.-Betriebe? Was steckt hinter der „Akkreditierten Überprüfung im Kraftfahrzeuggewerbe“ (AÜK)? Und warum wird das Pflicht? Alle Informationen kommen ganz persönlich vor Ort von unserem Innungsbeauftragten. Wie das in vier einfachen Schritten abläuft, können Sie sich hier ansehen: Link zu unserem Erklärfilm. Vorab können sich Mitglieder auch hier informieren: www.auek.de

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Petition der Nationalmannschaft des Fleischerhandwerks

Wir stehen voll hinter den Anliegen der Nationalmannschaft des Fleischerhandwerks! Jetzt an der Online-Petition teilnehmen und für handwerkliche Herstellung, Meisterqualität und Tierhaltung mit Verantwortung und nachvollziehbarer Herkunft stimmen: Hier klicken, um an der Petition teilzunehmen.   Gerade jetzt wird gefordert, dass Lebensmittelproduktion nicht nur in großen Industriebetrieben stattfinden darf. Regionale und handwerkliche Produktion soll stärker gefördert werden, das ist das Bekenntnis der Politik. Die tatsächlichen Gesetze und Vorschriften bewirken aber oft genau das Gegenteil. Kleine Unternehmen werden gegenüber großen an vielen Stellen benachteiligt. Das gilt für staatliche Gebühren, für Energiekosten und für technische und bürokratische Auflagen, die für Handwerksbetriebe mehr Kosten

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